Die Gelenke deines Hundes unterstützen

Auch Hundegelenke brauchen Unterstützung – schließlich sorgen sie dafür, dass dein Hund durch den Wald flitzen, in Pfützen springen und gemeinsam mit dir die Welt entdecken kann. Über die Ernährung können wir nicht nur bei der Linderung von Beschwerden unterstützen, sondern ebenfalls dafür sorgen, dass dein Hund mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist, um so Problemen vorzubeugen.

Weil das Gelenk so komplex ist, reicht oft ein einziger Mangel aus, um es lahmzulegen. Mit einer ausgewogenen Ernährung kann dem vorgebeugt werden – denn mit den richtigen Nährstoffen kann der Bewegungsapparat sehr gut aufgebaut und gefördert werden.

Das tut deinem Liebling gut

Grünlippmuschel

  • Die Grünlippmuschel Perna canaliculus ist in Neuseeland beheimatet und bietet viele wertvolle Nährstoffe für unsere Fellnasen.
  • Sie stellt notwendige Nähr- und Aufbaustoffe für den Bewegungsapparat zur Verfügung, wie die körpereigenen Glykosaminoglykane.
  • Sie beugt ernährungsbedingten Mangelerscheinungen im Skelettsystem vor und kann einen positiven Effekt auf die Gelenke haben.
  • Sie enthält hochwertige essentielle Omega-3-Fettsäuren und Aminosäuren

Teufelskralle

Teufelskralle ist als Heilpflanze bekannt und enthält viele natürliche Vitalstoffe, die sich positiv auf den Bewegungsapparat auswirken und die Mobilität deines Vierbeiners verbessern können.

  • Sie hemmt unspezifische Entzündungen
  • Sie unterstützt die Gewebe-Abschwellung
  • Sie kann dabei helfen, Schmerzen zu lindern

Chondroitin

Chondroitinsulfat ist ein natürlicher Bestandteil von Knorpel, Bindegewebe und Gelenkschmiere (Synovia) und dient als Gerüstsubstanz.

  • Es unterstützt die Regeneration geschädigter Gelenke und der umliegenden Gewebe
  • Es reguliert den Wassergehalt des Gelenkknorpels und unterstützt dessen Elastizität

Mucopolysaccharide

  • Mucopolysaccharide sind natürliche Bestandteile von Bindegewebe, Gelenkflüssigkeit und Knorpel.
  • Sie unterstützen die Neubildung von Knorpel, Bindegewebe und Gelenkflüssigkeit
  • Sie speichern Wasser und machen das Knorpelgewebe elastisch und widerstandsfähig

Wann benötigen die Gelenke deines Hundes Unterstützung?

Eine Unterstützung der Gelenke kann in allen Lebensphasen deines Lieblings sinnvoll sein.

Im Wachstum

Gerade in den ersten Lebensmonaten wachsen unsere kleinen Wirbelwinde rasant – und da benötigen Halteapparat, Sehnen und Bänder besonders viele Nährstoffe, um sich optimal zu entwickeln

  • Kleine und mittlere Rassen: Besonders im vierten bis fünften Lebensmonat (steiler Anstieg der Wachstumskurve)
  • Große Rassen (Endgewicht bis 40kg):  Bis zum Ende des ersten Lebensjahres
  • Sehr große Rassen (Endgewicht > 40 kg): Bis zum 18. Lebensmonat

Bei erwachsenen Fellnasen

Ist dein erwachsener Hund fit wie ein Turnschuh, braucht er in dieser Phase vergleichsweise wenig Unterstützung – vorausgesetzt in den ersten Lebensmonaten hat er alles bekommen, was der Körper benötigt. Je nachdem wie aktiv ihr seid – machst du zum Beispiel Agility oder seid ihr besonders sportlich unterwegs – kann eine kurweise Unterstützung ein bis zwei Mal jährlich über sechs bis acht Wochen sinnvoll sein.

Bei Senioren

Besonders im höheren Alter treten oft Probleme durch Verschleiß oder Überlastung auf. Deinen fitten Senioren kannst du kurweise ein bis zwei Mal jährlich unterstützen. Bei Beschwerden ist auch eine ganzjährige Unterstützung denkbar.

So erkennst du Gelenkprobleme bei deinem Hund

Leider zeigen sich Gelenkprobleme bei unseren Fellnasen nicht immer deutlich. Humpeln oder ein verdicktes Gelenk können ganz eindeutige Anzeichen sein, aber vielen Hunden sieht man die Probleme lange nicht an – oder nur, wenn man genau hinschaut.

Anzeichen von Gelenkproblemen können sein:

  • Dein Hund hat Probleme beim Aufstehen oder Hinlegen
  • Er wirkt steif, besonders nach längeren Ruhephasen
  • Der Bewegungsdrang deiner Fellnase oder auch die Freude an Spaziergängen lassen nach
  • Dein Hund meidet Treppen
  • Er hat Schwierigkeiten aufs Sofa oder ins Auto zu springen
  • Er schleckt oder beißt vermehrt an den Gelenken

Wenn du den Verdacht hast, dass dein Liebling Probleme haben könnte, lasse das am besten bei deinem Tierarzt oder deiner Tierärztin abklären.

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